Feenrezepte

Zitrönchens extra-saftiger Zitronenkuchen

 

Dieses Rezept hat Zitrönchen von der Wurzelfee bekommen. Die hat es aus einem Buch, das so alt ist, dass die Seiten schon herausfallen beim Öffnen, wenn man nicht aufpasst. Der Kuchen ist leicht zu backen, und für alle, die (noch) nicht zaubern können, gibt es einen Trick, ihn besonders saftig und spritzig-zitronig zu machen.  

Zutaten

Zubereitung

Für den Teig:

200 g weiche Butter (nicht aus dem Kühlschrank)

4 Eier

200 g Zucker

250 g Mehl

2 Teelöffel Backpulver

1 Prise Salz

abgeriebene Schale von einer Zitrone (unbehandelt, am besten bio)

Zum Beträufeln:

Saft von 2 Zitronen und 1 Orange

Für den Guss:

100 g Puderzucker

2 Esslöffel Zitronensaft

Zum Backen:

1 Springform mit 24 cm Durchmesser

Backpapier

1 Backofen (hättet ihr nicht gedacht, oder? 🙂 )

Als Erstes rührt ihr die Butter zusammen mit dem Zucker und den Eiern schaumig.

In einem anderen Topf vermischt ihr das Mehl mit dem Backpulver und rührt es dann zu der Butter-/Ei-/Zucker-Mischung. Tut nun auch die Prise Salz und die abgeriebene Schale der Zitrone dazu.

Den fertigen Teig füllt ihr in die mit Backpapier ausgelegte Springform.

Nun backt den Kuchen bei ca. 160 Grad (Umluft) für ca. 60 Minuten.

Damit er nicht zu trocken wird, macht nach 50 Minuten die Garprobe und stecht mit einem Schaschlikspieß in den Kuchen. Wenn kein Teig mehr am Spieß hängenbleibt, ist der Kuchen jetzt schon fertig.

Nun kommt der Trick: Nehmt wieder den Schaschlikspieß und stecht damit überall in den heißen Kuchen hinein. Er muss ganz übersät sein mit Löchern. Dann träufelt ihr vorsichtig den Saft darüber, so dass er schön in die Löcher sickert.

Rührt zum Schluss den Zuckerguss an und gebt ihn über den Kuchen. Ein bisschen stehen- und trocknenlassen – und guten Appetit!

 

ACHTUNG: Lasst euch bitte von einem Erwachsenem helfen, vor allem bei den Dingen, die ihr noch nie gemacht habt, und bei denen, die mit dem heißen Ofen zu tun haben!

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